Ablauf

 

Setzen Sie sich mit mir unverbindlich per Telefon oder Email in Verbindung. Wir werden einen Termin zum Erstgespräch vereinbaren, das gewöhnlich innerhalb einer Woche nach der Kontaktaufnahme stattfinden kann. Dieses dient dazu, Ihr Problem näher zu erfassen, indem Sie mir Ihr Anliegen schildern und wir gemeinsam entscheiden können, ob eine Psychotherapie für Sie als Maßnahme geeignet ist, bzw. welches Vorgehen in Ihrem individuellen Fall hilfreich ist.


Falls sich im Erstgespräch eine Verhaltenstherapie als indiziert darstellt, werden wir bis zu vier weiteren, sog. probatorischen, Sitzungen vereinbaren. Während dieser folgt eine diagnostische Abklärung, biographische Anamnese sowie weiterführende Krankheitsanamnese. Auf der Basis der so erworbenen Informationen werden wir gemeinsam ein für Sie plausibles Erklärungsmodell für Ihre Beschwerden erstellen sowie die sich daraus ergebenden Therapieziele und den Therapieplan ableiten.  

Bei der Gelegenheit können Sie mich und meine Arbeitsweise näher kennenlernen und entscheiden, ob Sie sich bei mir wohl fühlen.


Bis zu fünf erste Sitzungen sind unverbindlich. Vor Abschluss dieser probatorischen Sitzungen werde ich nach Ihrer Einwilligung einen Antrag auf Übernahme der Therapiekosten an Ihre Krankenkasse stellen. Erst nach der Begutachtung und Bewilligung dieses Antrags auf Psychotherapie durch ihre Krankenkasse bzw. Beihilfe kann die Psychotherapie fortgesetzt werden.


Gewöhnlich dauert eine Therapie mehrere Monate mit einer Sitzungsfrequenz von einmal wöchentlich für 50 Minuten. Bei Bedarf können auch Angehörige mittels Familien- oder Paargesprächen in die Therapie mit eingebunden werden. 


In der letzten Phase der Therapie richtet sich der Fokus der Behandlung auf die sog. Rückfallprophylaxe. Mit Hilfe dieser werden Sie lernen, künftige Risikofaktoren rechtzeitig zu erkennen, hilfreiche Strategien im Umgang mit diesen einzuüben, um so mögliche Rückfälle zu verhindern.


Das Ziel meiner Arbeit ist, Ihnen die Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten. Das bedeutet, dass ich Ihnen gerne ein „Werkzeug“ in die Hand legen möchte, mit dessen Hilfe sie ähnliche Probleme in der Zukunft eigenständig lösen können.